Altstadt im Arktisfieber

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Die Arktiskampagne von Greenpeace ist schon jahrelang im Gange und heute noch immer dringlich und aktuell. Auch die Bamberger Greenpeace Gruppe arbeitete in der Vergangenheit zu diesem Thema und war am Samstag, den 14. November 2015, zur Unterstützung der Regensburger Umweltaktivisten dort mit einigen Grüpplern vertreten um auf das Thema Arktis aufmerksam zu machen.

Die lange geplante Aktion von Greenpeace Regensburg stand unter dem Motto "Die Altstadt im Arktisfieber" und bot an vielen Standorten innerhalb Regensburg spannende Attraktionen, Live-Musik und Tee einerseits, aber auch fundierte Informationen und zum Kennenlernen der Ortsgruppe auch Führungen durch das Regensburger Greenpeace Büro. Ein Hightlight waren sicherlich die drei Eisbären, die in der Altstadt mal hier, mal dort zu sichten waren. Der Lebensraum dieser Tierart, die Arktis, schmilzt und gerade durch den Eisbären als Symbol für die Arktiskampagne, konnte die Thematik auch Kindern näher gebracht werden.

Greenpeace rief auch vor Monaten dazu auf, einen Putzlappen für Shell, frei nach eigenen kreativen Ideen, zu gestalten und in die Zentrale nach Hamburg zu schicken. Shell brach 2015 in die Arktis auf und startete Probebohrungen nach Öl. Da Shells Plan für einen potentiellen Unfall in der Arktis nicht annährend die Tiere und den noch kaum berührten Naturraum des nördlichen Eises vor dem Öl schützen könnte, soll somit als symbolischer Hinweis an shell dieser Putzlappen stehen. Nachdem die einzelnen Lappen in Hamburg zusammengenäht wurden, ging er dann auf die Reise durch die Republik und war am Samstag auch in der Regensburger Altstadt zu bestaunen.

 

Als Fazit möchten wir uns bei den Regensburgern bedanken für diese super Aktion

- es war ein schöner Besuch bei euch!

 

Wie unsere Ehrenamtliche Elisabeth so auf den Punkt gebracht hat:

    "Es war ein wunderbares Erlebnis gemeinsam mit so vielen motivierten Menschen aktiv ein Zeichen für die Arktis zu setzen.

     Trotz stürmischem Wetter konnten wir viele Menschen auf unser Anliegen aufmerksam machen."

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