Arktisschutz auf dem Wasser

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Am Samstag, den 15. August, haben Greenpeave Bamberg gegen Shell's Plan protestiert, wieder in der Arktis nach Erdöl zu bohren. Das Unterfangen soll diesmal in noch nie erprobten Gewässern bei Minusgraden von mehr als 20 Grad stattfinden.
Die Risiken für die Umwelt sind extrem: Sollte Shell in der Tschuktschensee Öl finden und mit der Förderung beginnen, schätzt die US-Regierung die Wahrscheinlichkeit für einen oder mehrere schwere Unfälle während des Förderzeitraums von 51 Jahren auf 75 Prozent.
Das Schutzgebiet soll zahlreiche Arten erhalten und das weitere Abschmelzen des Eises verhindern. Zudem soll die Überfischung in Arktisnähe verboten werden.

Helfen Sie mit! Schicken Sie eine Protestmail an den Geschäftsführer von Shell Deutschland und fordern Sie Ihn auf, die Arktispläne sofort auf Eis zu legen!
https://www.greenpeace.de/schuetzt-die-arktis/#machmit

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